Vier Tage vor dem wichtigen Spiel im Aufstiegsrennen der 2. Fußball Bundesliga hat eine Gruppe der Lebenshilfe Weißenburg sich auf dem Weg zum Valznerweiher nach Nürnberg gemacht. Ziel der Gesandtschaft war es zum einen, die Stars des Clubs bei ihrer täglichen Arbeit beobachten zu können, zum anderen, den Jungs viel Erfolg auf der Zielgeraden der Punkterunde zu wünschen.

Wir freuen uns sehr über die vielen Spenden, die uns anlässlich der Einweihung der neuen integrativen Kindertagesstätte überreicht wurden.

„Ein Ort zum Wohlfühlen“ lautete die Überschrift des aktuellen Berichtes über unsere neue Kindertagesstätte im Weißenburger Tagblatt. Im Rahmen einer Feierstunde wurde unser neuer „Wohlfühlort“ für Kinder mit und ohne Behinderung nun offiziell eingeweiht. Der Einladung zur Eröffnung und Segnung der „Römer-Schätze“ – so der Name unserer neuen integrativen Kita im westlichen Stadtteil Steinleinsfurt – waren zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft gefolgt. Neben Oberbürgermeister Jürgen Schröppel waren nahezu alle Weißenburger Stadträte anwesend.

Die Freude bei den Kindern und Jugendlichen der Reittherapie war groß, als Helmut Lux, erster Vorsitzender des Pferdezuchtvereins Weißenburg und Geschäftsführerin Claudia Schmidtlein, ihren Besuch im Weißenburger Reitstall ankündigten.

Beratungsangebot wird erweitert um das Thema „Arbeiten“

„Wir haben mit der Beratungsstelle einen Volltreffer gelandet“ freut sich Wolfgang Ursel. Fast 40 Ratsuchende - darunter Menschen mit Behinderung, Angehörige und Betreuer - haben seit der Eröffnung im April letzten Jahres in den neuen Räumen in der Bortenmachergasse konkret Rat und Hilfe rund um das Thema Wohnen gesucht. Mit dem neuen kostenlosen Beratungsangebot, das von Aktion Mensch gefördert wird, gingen wir ganz bewusst einen weiteren Schritt hin zur Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung. Ursel bietet zusammen mit seinem Kollegen Simon Britz (beide Sozialpädagogen) in freundlichen und hellen Räumen passgenaue Beratung, bei der die Wünsche, Interessen und Kompetenzen der Ratsuchenden immer im Vordergrund stehen.